Samstag, 8. Oktober 2016

U 10 - U-Boot der Klasse 205

ICH WILL U-BOOT KOMMANDANT WERDEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Viermal in meinem Leben wollte ich das schon.
Zum ersten Mal, als ich in den 80er Jahren „Das Boot“ von Lothar Günter Buchheim gelesen hatte, und kurze Zeit später dann auch den Film im Kino sah.
Das zweite Mal, als 1990 „Jagd auf Roter Oktober“ in die Kinos kam.
Das dritte Mal im Jahr 1995 als ich U-995 am Marinedenkmal in Laboe liegen sah und mich da durchzwängte.
Na und natürlich jetzt wieder, nachdem ich U-10 in Wilhelmshaven im Marinemuseum besichtigt habe.




ICH WILL U-BOOT KOMMANDANT WERDEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Na und jetzt.
Jedesmal habe ich jemand um mich rum, der sagt, Andreas, das geht nicht.
ICH WILL U-BOOT KOMMANDANT WERDEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
„Du bist ausgemustert Andreas!“
ICH WILL U-BOOT KOMMANDANT WERDEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
„Du bist zu groß Andreas.“
ICH WILL U-BOOT KOMMANDANT WERDEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
„Du bist zu alt.“
ICH WILL U-BOOT KOMMANDANT WERDEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
„Andreas. Jetzt reicht es!“
ICH WILL U-BOOT KOMMANDANT WERDEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Verständnis hatte mein Kumpel Jens Najewitz. Von dem bekam ich diese offizielle Verleihungsurkunde UND ein Boot in 1/72.


(Workbench Foto)

DAS BOOT.
MEIN BOOT.
Na und wie Ihr sehen könnt, darf ich jetzt U-Boote kommandieren. Zumindest Modelle.
Das ist doch schon mal was.
Na und jetzt seid doch mal ehrlich.
Ich sehe doch auch echt aus wie DER ALTE.

Viel besser als DER ALTE, weil bei mir stimmt dann ja auch der Spitzname.
DER ALTE aus dem Film und dem Buch, der Kommandeur von U 96, Kapitänleutnant Heinrich Lehmann-Willenbrock, war mal gerade 30 als er auf der siebten Feindfahrt war, von der Lothar Günter Buchheim berichtet.
An meinem grauen Bart, den ich mir bewusst zu dem Besuch habe stehen lassen, sieht man, dass die Zeit schon weiter fortgeschritten ist.
Aber Hauptsache auf einem U-Boot sein.
Hauptsache zu denken, man ist der Kommandant.
Das, was ich am meisten beim Besuch von solchen U-Booten bedaure, dass man irgendwo durch die Seiten das Boot betritt und auch wieder verlässt.
Wie gerne würde ich das Boot über den Turm betreten, bzw. zumindest dann von unten durch den Turm nach oben klettern.
Dann müsste da einfach standardmäßig vor jedem U-Boot eine Windmaschine stehen, die mir dann noch Wasser ins Gesicht haut.
Das U-Boot selbst auf einer Anlage stehend, die pneumatisch gesteuert wird, und das Ding immer wieder mal nach verschiedenen Richtungen absinken, oder auch wieder steigen lässt.
Dann über Lautsprecher:
„Achtung Feindflieger!!!!!“
Ab nach unten.
„BESATZUNG AUF TAUCHSTATION. FLUTEN, FLUTEN!!!!“
„Boot wird eingesteuert!!!“
„Seerohr!!“
YYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEESSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSS
Das wäre es.
ICH WILL U-BOOT KOMMANDANT WERDEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Natürlich schwingt da ein Mythos mit. Eine Begeisterung.
Halten wir aber an der Stelle mal fest, dass es NICHT angenehm war in den Weltkriegen auf einem U-Boot zu sein.
Das von 40.000 deutschen U-Bootfahrern des Zweiten Weltkriegs, 30.000 nicht zurückkehrten.
¾ Verluste, also eigentlich ein Scheißjob.
Na und natürlich bin ich viel zu groß. Ich gehe während des ganzen Besuchs komplett gebückt. Muss dauernd aufpassen nirgendwo anzuecken.
Gut, dass das Ding trocken ist.
Im Einsatz besteht ja dann schon die Gefahr, dass Dir die Zeckenpisse in den Nacken tropft.
Also angenehm ist anders.
Aber was ist es denn dann, was mich da so fasziniert? Was ist der Reiz?
Es ist ganz einfach erklärt.
Ich habe schon mein gesamtes Berufsleben lang mit dem Führen von Mitarbeitern zu tun. Mit der Aufstellung, der Ausbildung, der Entwicklung von Teams.
Na und jetzt stehe ich hier in dieser engen Röhre, und denke mir, wie geil ist das denn jetzt.
Diese U-Boot Serie 205, die von der Bundesmarine während des Kalten Krieges gefahren wurde, und deren Aufgabe es war in der Ostsee Patrouillenaufgaben zu übernehmen, hatte eine Besatzung von gerade mal 22 Mann.
22 Mann. Alle auf engem Raum.
Das ist ein Job für eine Führungskraft.
Ich hatte ja schon bei meinem Bericht über die Mölders geschrieben, dass man sich nur schwer aus dem Weg gehen kann. Bei 22 Mann in einem Boot, das mal gerade 45,7 m lang und 4,6 m breit ist, kannst Du NIEMANDEM aus dem Weg gehen.
Da weisst Du nach kürzester Zeit alles von Deinen Leuten. Die können Dich auch schon nach relativ kurzer Zeit genau einschätzen. Die wissen, wie Du tickst, denn Du kannst denen im Grunde nicht aus dem Weg gehen.
Aber das Spannende ist dann halt daraus ein Team zu formen. Ein Team, das vernünftig zusammenarbeitet.
Das persönliche und private Probleme einfach mal zurückstellen lernt, um zu funktionieren.
Da kannst Du nicht pinzen. Da musst Du liefern.
Dein Job ist es zu trainieren, um im Ernstfall besser zu sein, als die anderen. Besser als alle Gegner, die Dich dann mit Wabos, Bomben, Torpedos,  Echolot etc.etc.etc. jagen.
Dass Dein kleines Boot, irgendwie da rauskommt und gleichzeitig aber seine Aufgabe erfüllt.
Sei es irgendwelche Landungsschiffe eines Gegners anzugreifen, sei es sich mit deutlich größeren und stärkeren Schiffen rumzuprügeln.
Das ist DEIN Job als Kommandant. Dafür trägst DU die Verantwortung. Deshalb hast DU diesen Posten.
Natürlich geht Dir und der Besatzung auch irgendwann die Enge auf den Zeiger. Langeweile im Boot… Das ist normal.
Aber, wenn Du dann durch den Spargel schaust und einen Gegner auf Lage Null, also direkt aus der Front, auf Dich zufahren siehst, dann muss das flutschen.
Dann brauchst Du klare Anweisungen und eine Besatzung, die kapiert was Du willst, und die weiß, dass Du Ihr vertraust.
Na und genau deshalb will ich U-Boot Kommandant werden:
Ein kleines, schlagkräftiges Team formen und das perfektionieren.
So etwas macht Spaß. So etwas ist cool.
Guckt Euch die Bilder an.
Wenn Du im Kommandantenkabuff sitzt, guckst Du direkt auf Deine Mannschaft.





Die sitzen quasi direkt neben den Torpedorohren. 8 Torpedorohre hat dieses kleine Boot. Das sieht am Anfang gar nicht so aus. Geladen wurden in der Geschichte des Bootes auch noch Torpedos, die bereits im 2 Weltkrieg schon verwendet wurden: G 7 A (deutscher Torpedo), MK 8 (englischer Torpedo).
Aber auch der modernere Mk 37 (US Torpedo selbstortend, 2 Torpedos pro Rohr), der als deutsche Version DM 3 hieß, kam zum Einsatz.
Alternativ konnten die Rohre auch mit 3 Grundminen MK 49 je Rohr geladen werden, die dann mittels einer Gewindestange aus dem Rohr ausgestoßen werden konnten.





Die Kombüse schließt quasi direkt an den Aufenthalts- und Schlafraum der Unteroffiziere an. Der arme Smut, der sich da austoben soll.


Vorbei geht es an diversen Stauräumen. Jede Ecke des Boots muss da ausgenutzt werden.






Hier dann mal einen Blick in den Turm (Seufz. Schade, dass man da nicht hoch kann).

Der Kommandant pennt im Prinzip auf der Feuerleitanlage und dem Echolot. Ein Vorhang soll für eine gewisse Privatsphäre sorgen.




In unmittelbarer Nähe die Steuereinheiten des Schiffes: Tiefenruderstände, Tiefensteueranzeige, Seitenruderstand, Kompass, automatisches Seitensteuer.







Überall Kontrollgeräte: Manometer, Druckluft-, Wasserventile, Pumpen.





Ja. Man braucht schon ein paar Kontrollen, wenn man sich unter Wasser fortbewegt.
Hier auch noch mal ein Bild, wo man die Enge sehr gut sieht.

Ein paar Bilder zur Elektrik.



Die Dieselüberwachung.

Der geräumigste Raum auf dem ganzen Boot ist ja tatsächlich die Toilette. Da war ich verblüfft.
Na ja ok. Man musste sich da halt auch waschen.

Zum Abschluss nochmals ein Blick auf die Dieselgeneratoren. 2 Dieselmotoren mit je 600 PS und einem festgekuppelten Generator (die Dieselgeneratoren haben keine Verbindung mit der Schraubenwelle). 1 SSW Elektrofahrmotor mit 1500 PS wirkend auf eine Welle mit 5 Blatt Schraube.
Aufgetaucht konnte das Boot 10 kn, abgetaucht 17 kn fahren.








Wenn man das Boot verlässt, geht man dann auch noch an den diversen Torpedos und an einem Torpedorohr der Schnellboote der Klasse 140, 141 und 142 vorbei.




Soweit der Überblick.
Ein nettes, kleines Boot keine Frage.

Im Ernstfall … zum Glück nicht in den Einsatz gekommen.
In Manövern … bewährt.
Jetzt, wo ich die Bilder gesichtet habe, weicht mein Wunsch wieder der Realität.
Schon verdammt klein und eng das Ding.
Aber dennoch.
U-Boote bleiben für mich faszinierende Fahrzeuge.
Ich glaube, ich kommandiere dann demnächst mal ein kleines Geleitzugsgefecht auf einer Tabletop Platte.
Das darf ich ja auch. Dafür bin ich ja von Admiral Jens abkommandiert worden.
Ist irgendwie sicherer und auch nicht so beengt.
Was ein Glück.


I WANT TO BE A SUBMARINE COMMANDER  !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!
Four times in my life I shouted it out.
For the first time, when I read in the 80's the book"Das Boot" by Lothar Günter Buchheim, and when I saw the film a short time later  in the cinema.
The second time, than in 1990 when "Hunt for Red October" was released.
The third time in 1995 when I visited In Laboe, near the german city of Kiel, the navy monument and  U-995.
Well and of course again after  I‘ve visited some weeks ago U-10 in the Wilhelmshaven Navy Museum.
I WANT TO BE A SUBMARINE COMMANDER  !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!
And now?
Every time I have someone around me, who says Andreas, you can not.
I WANT TO BE A SUBMARINE COMMANDER  !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!
"You're retired Andreas!"
I WANT TO BE A SUBMARINE COMMANDER  !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!
"You're too tall Andreas."
I WANT TO BE A SUBMARINE COMMANDER  !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!
"You're too old."
I WANT TO BE A SUBMARINE COMMANDER  !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!
"Andreas. That's enough!"
I WANT TO BE A SUBMARINE COMMANDER  !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!
The only man, who feels with me, is  my buddy Jens Najewitz. 
From him I got this official award certificate AND a boat in 1/72.
THE BOAT.
MY BOAT.
Well and as you can see, now I may command submarines. At least models.
Well, it's at least something.
Come on guys be honest.
The commander of a german U-Boat was nicknamed „Der Alte“, the OLD MAN.
I really look like the OLD MAN, like the commander of such a boat.
Much better than the real  OLD MAN, because I’m not a young guy.
The historic OLD MAN, the commander of U 96, Lieutenant Heinrich Lehmann-Willenbrock, was just 30 when he was on the seventh war patrol, the one Lothar Günter Buchheim wrote about.
And yes. I always wished to be a commander.
What I regret most, visiting such submarines, is that you enter the boat through the sides and leaves again.
I would love to enter the boat through the tower, or at least then climb from the bottom through the tower upwards.
Then … how fantastic would it be, when in front of such a submarine a wind machine would be installed, hitting me water and wind in the face.
The submarine itself had to be fixed on a plant, which is controlled pneumatically, up an down,  in different directions, like a ship ploughing the sea.
Then you hear: 
"Attention enemy planes !!!!!"
Take cover.
"CREW TO DIVE STATION. FLOODS, FLOODS !!!! "
"Boat is controlled !!!"
"Periscope !!"
YYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEESSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSS
That’s great.
But we keep in mind that it was NOT a joy in the World Wars to be on a submarine.
From 40,000 German soldiers on submarines in WWII, 30,000 did not return.
¾ losses, so actually a shitty job.
Well and of course I'm really too tall. 
Throughout the whole visit I walked bent, head down, constantly watching for obstacles.
For gods sake, the ship is dry.
In use, there is already a risk that water dropped down in your neck.
So pleasant is different.
But what is, that fascinated so much? What's the attraction?
It is easily explained.
I have my entire career to do with performing employees. With the installation, the training, the development of teams.
Well and now I'm standing here in this narrow tube, and think how cool is that.
This submarine series 205, which was used by the German Navy during the Cold War, and whose job it was to take over patrol duties in the Baltic Sea, had a crew of only 22 men.
22 man. All in this small boat.
This is a job for an executive.
To form a small, powerful team. To shape and perfect  it.
Something like that is really cool, and a challenging task.
Now have a look at the pictures.
You see the commanders cabin.
8 torpedo tubes in this little boat. Different torpedoes that were loaded, some already used in World War 2: G 7 A (German torpedo), MK 8 (English Torpedo).
But even the more modern Mk 37 (US torpedo with selfdetecting capability, 2 torpedoes per tube), german  version DM 3, was used.
Alternatively, the tubes could also be charged with 3 ground mines MK 49 per barrel, which could then be discharged by means of a threaded rod from the pipe.
Living and sleeping area of ​​NCOs. Poor „Smut“, cooking in such a small kitchen.
We pass several storage spaces. Each corner of the boat was used.
Here a look into the tower (Sigh. A pity that you can only have a look).
The commander slept nearby the fire control system and the depth sounder. A curtain to provide some privacy.
You can see the control units of the vessel: Hydroplanes stands, depth control display, side rudder, compass, automatic rudder.
Everywhere control devices: pressure gauge, compressed air, water valves, pumps.
Yes. It takes a few checks when one travels underwater.
A few pictures in electrics.
The Diesel monitoring.
The most spacious room in the whole boat was actually the toilet. I was stunned.
Well okay. 22 men had also to wash themself here.
Finally a look at the diesel generators. 2 diesel engines with 600 hp and a generator (diesel generators have no connection with the screw shaft). 1 SSW electric traction motor with 1,500 hp.
Surfaced the boat drove 10 knots, submerged 17 kn.
If you leave the boat, you pass various torpedoes and a torpedo tube of speedboats Class 140, 141 and 142.
Have fun with the pictures.

Kommentare:

  1. Da dürfte Dich daß sehr interessieren
    http://snapshotmodernsub.m.webs.com

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  2. Hallo,
    danke für den Tipp. Sieht tatsächlich gut aus. Echt ne Möglichkeit 1/700 Modelle zu nutzen.
    MEIN BOOT ist 1/100. Da brauche ich dann bißchen mehr Platz.😊😊

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  3. Sehr schöner Bericht! Ich kann zwar die Faszination nicht nachvollziehen, da für mich Wasser und v.a. derartige Enge zwei absolute Ausschlußkriterien sind, aber anschauen und ggf. auf der Platte nachstellen ist schon drin. Auch für Landratten wie mich.

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  4. Danke für Deinen Kommentar. Ja ist schon komisch, dass ich das so empfinde.
    Wer weiß... vielleicht würde ich ja am Ende weinend weglaufen, wenn es Ernst wird.😊😊

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  5. Großes Kino, der Bericht! Vielen Dank für die gute Unterhaltung. Die seinerzeitige jugendliche Begeisterung habe ich auf jeden Fall geteilt. Für mich war allerdings noch vor dem Wehrdienst durch den zweitägigen Truppenbesuch auf einem Minenräumboot das Thema Marine erledigt: Zu eng, zu kalt, zu kalt, zu kalt und außerdem zu eng...

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  6. Danke für Deine Antwort. Ja, und unbewusst eine Steilvorlage: Das Minenräumboot kommt natürlich auch noch. Das darf in der Sammlung nicht fehlen.😊

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  7. Wonderfull! Thanks for sharing!

    Greetings
    Peter

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  8. Thanks Peter. I like your rifle avatar. Great!! Over the hills and far away ...

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  9. Perhaps ADM could take you below on the real thing? BB

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  10. Indeed.😊But he is only an admiral in my imagination.

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